CarboxytherapieRegeneration mit CO₂
Carboxytherapie
Regeneration mit CO₂
Tränensäcke
Dehnungsstreifen
Muskelverspannungen
Tränensäcke
Fettpolster
Dehnungsstreifen
Muskelverspannungen
Botox® auf einen Blick
Dauer der Behandlung:
Kosten:
Schmerzen:
Gesellschaftsfähigkeit:
30-45 Minuten
ab 80 €
gut verträglich
sofort
Dauer der Behandlung: 30-45 Minuten
Kosten: ab 80 €
Schmerzen: gut verträglich
Gesellschaftsfähigkeit: sofort
Behandlungsfelder
Die Carboxytherapie ist vielseitig einsetzbar und kann sowohl im Gesicht als auch am Körper angewendet werden. Durch die lokale Injektion von medizinischem CO₂ werden insbesondere die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des behandelten Gewebes angeregt und regenerative Prozesse unterstützt.
Mögliche Behandlungsfelder sind:
- Augenringe & Tränensäcke – Verbesserung der lokalen Durchblutung und Hautqualität, Aufhellung dunkler Schatten sowie Milderung feiner Linien und Schwellungen
- Falten & Hautverjüngung – Unterstützung von Hautelastizität und Hautstruktur für ein strafferes und frischeres Hautbild
- Doppelkinn & kleine Fettpolster – Unterstützung des lokalen Fettstoffwechsels und Verbesserung der Kontur
- Cellulite & Dehnungsstreifen – Verbesserung des Hautbildes und Unterstützung regenerativer Prozesse im Gewebe
- Muskelverspannungen & Schmerzen – Förderung der lokalen Durchblutung zur Lockerung und Entspannung der Muskulatur
Die Carboxytherapie in München kann bei Aesthetic by nature je nach Behandlungsregion und Behandlungsziel sowohl als eigenständige Therapie als auch als Ergänzung zu weiteren regenerativen Verfahren eingesetzt werden.
„Was ich an der Carboxytherapie besonders schätze, ist ihre Vielseitigkeit. Mit medizinischem CO₂ können unterschiedliche Gewebestrukturen behandelt und die lokale Durchblutung sowie regenerative Prozesse gezielt angeregt werden.“
— Dr. med. Juliette Runtsch
Jetzt online einen Termin vereinbaren
Wissenschaftlich fundiert: So wirkt die Carboxytherapie
Das injizierte medizinische CO₂ ist ein Gas, das auch natürlicherweise im menschlichen Stoffwechsel entsteht und vom Körper wieder ausgeschieden wird. Nach der Injektion steigt die CO₂-Konzentration im behandelten Gewebe kurzfristig an. Dadurch erweitern sich die lokalen Blutgefäße und Hämoglobin gibt vermehrt Sauerstoff an das umliegende Gewebe ab. Dieser physiologische Zusammenhang wird als Bohr-Effekt bezeichnet.
Dadurch können verschiedene Prozesse im behandelten Gewebe angeregt werden:
- Verbesserung der lokalen Durchblutung
- verstärkte Sauerstoffabgabe im Gewebe
- Aktivierung lokaler Stoffwechselprozesse
- Unterstützung regenerativer Prozesse und des Kollagenumbaus
- Lockerung verspannter Muskulatur durch die verbesserte lokale Durchblutung
- Beeinflussung kleiner, lokal begrenzter Fettdepots
Je nach Behandlungsregion kann die Carboxytherapie dadurch zu einer Verbesserung der Hautqualität und einem strafferen, frischeren Erscheinungsbild beitragen. Im Bereich verspannter Muskulatur kann die gesteigerte lokale Durchblutung zusätzlich zur Entspannung beitragen.
Ablauf einer Carboxy-Behandlung
Beim Aufklärungsgespräch werden Ihre Wünsche und Erwartungen sowie mögliche Kontraindikationen und Nebenwirkungen ausführlich besprochen.
Vor der Behandlung wird die Haut gründlich gereinigt und mit einem hautverträglichen Desinfektionsmittel behandelt. So wird das Behandlungsareal hygienisch auf die anschließende Injektion vorbereitet. Eine Betäubung ist in der Regel nicht erforderlich.
Das medizinische CO₂ wird mit einer sehr feinen Nadel kontrolliert in das entsprechende Gewebe eingebracht. Je nach Behandlungsregion sind dabei nur wenige Einstiche notwendig.
Während der Injektion kann vorübergehend ein leichtes Brennen, Wärme- oder ein Druckgefühl auftreten. Unmittelbar danach kann sich das behandelte Areal durch das eingebrachte Gas kurzzeitig leicht wölben. Das Kohlendioxid wird anschließend vom Körper aufgenommen und wieder ausgeschieden.
Nach der Behandlung kann die Haut im Injektionsbereich vorübergehend leicht gerötet oder geschwollen sein. Auch kleine Blutergüsse können durch die Injektionen entstehen. Eine längere Ausfallzeit besteht in der Regel nicht.
Besondere Nachsorgemaßnahmen sind meist nicht erforderlich. Auf intensive Sonneneinstrahlung, Solarium und Sauna sollte am Behandlungstag jedoch verzichtet werden.
Häufigkeit der Carboxy-Behandlung
Die Carboxytherapie wird in der Regel als Behandlungsserie durchgeführt. Im Gesichtsbereich, beispielsweise bei Augenringen, empfehlen sich meist etwa 4–8 Sitzungen. Bei Behandlungen am Körper, etwa bei Cellulite oder einem Doppelkinn, können etwa 6–10 Behandlungen sinnvoll sein.
Zur Erhaltung der erzielten Ergebnisse empfehlen sich anschließend etwa 1–2 Auffrischungsbehandlungen pro Jahr.
Besonders gut lässt sich die Carboxytherapie mit weiteren regenerativen Verfahren wie der
PRP-Behandlung, der Mesotherapie oder dem Microneedling kombinieren. Die unterschiedlichen Therapieansätze setzen verschiedene regenerative Impulse und können sich dadurch sinnvoll ergänzen und die langfristige Verbesserung der Hautqualität unterstützen.
Ergebnisse und Haltbarkeit
Die Wirkung der Carboxytherapie entwickelt sich je nach Behandlungsregion unterschiedlich. Während durch die gesteigerte lokale Durchblutung bereits unmittelbar nach der Behandlung erste Veränderungen sichtbar oder spürbar sein können, benötigen regenerative Prozesse im Gewebe mehr Zeit.
- Kurzfristig:
bessere lokale Durchblutung, frischeres Hautbild und erste Lockerung verspannter Muskulatur - Mittelfristig:
Unterstützung der Kollagenneubildung, Verbesserung von Hautstruktur und Elastizität sowie – je nach Behandlungsregion – eine Verbesserung von Cellulite oder kleinen lokalen Fettpolstern - Langfristig:
festere Haut- und Gewebestruktur, verbesserte Hautqualität und bei entsprechender Indikation eine anhaltende Verbesserung muskulärer Verspannungen
Wie lange die Ergebnisse sichtbar bzw. spürbar bleiben, hängt von der Behandlungsregion und der Anzahl der durchgeführten Behandlungen ab. Regelmäßige Auffrischungsbehandlungen können dazu beitragen, die erzielten Effekte langfristig zu erhalten.
Die Carboxytherapie in München ist bei Aesthetic by nature damit ein vielseitiger Bestandteil des regenerativen Behandlungsspektrums und kann sowohl zur Verbesserung der Haut- und Gewebequalität als auch bei muskulären Beschwerden eingesetzt werden.
Jetzt online einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen zur Carboxy-Therapie
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Injektionen werden in der Regel gut vertragen. Während das medizinische CO₂ in das Gewebe eingebracht wird, kann kurzzeitig ein leichtes Brennen, Wärme- oder Druckgefühl auftreten. Wie intensiv die Behandlung wahrgenommen wird, hängt von der behandelten Region und dem individuellen Schmerzempfinden ab. Eine Betäubung ist in der Regel nicht erforderlich.
Wie sieht die Haut nach der Behandlung aus?
Unmittelbar nach der Injektion kann sich die Haut kurzzeitig leicht wölben oder röten. Auch leichte Schwellungen oder kleine Blutergüsse sind möglich. Diese Reaktionen sind vorübergehend und klingen von selbst wieder ab.
Wann sind erste Ergebnisse sichtbar?
Erste Veränderungen können bereits unmittelbar nach der Behandlung sichtbar sein, da die lokale Durchblutung angeregt wird und die Haut frischer wirken kann. Regenerative Effekte und Veränderungen der Hautstruktur benötigen mehr Zeit und entwickeln sich schrittweise über die folgenden Wochen und Behandlungen.
Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Im Gesicht empfehlen sich meist etwa 4–8 Behandlungen. Bei Körperregionen, beispielsweise bei Cellulite oder einem Doppelkinn, sind häufig etwa 6–10 Behandlungen sinnvoll.
Wie viele Sitzungen tatsächlich benötigt werden, richtet sich nach der Behandlungsregion, dem Ausgangsbefund und dem gewünschten Ergebnis.
Gibt es Ausfallzeiten?
In der Regel können Sie Ihren Alltag nach der Behandlung wie gewohnt fortsetzen. Vorübergehende Rötungen oder leichte Schwellungen können noch für einige Stunden sichtbar sein. Auch kleine Blutergüsse sind möglich und sollten bei der Planung wichtiger Termine berücksichtigt werden.
Gibt es Nebenwirkungen?
Die Carboxytherapie gilt als risiko- und nebenwirkungsarm. Vorübergehend können kleine Blutergüsse, leichte Rötungen, Schwellungen oder ein kurzzeitiges Brennen bzw. Druckgefühl auftreten. Diese Reaktionen klingen von selbst wieder ab.
Auch bei der Carboxytherapie in München erfolgt vor der Behandlung selbstverständlich eine ärztliche Aufklärung über mögliche individuelle Risiken.
Für wen ist die Carboxytherapie nicht geeignet?
Die Carboxytherapie sollte bei akuten Infektionen oder Entzündungen im Behandlungsbereich, relevanten Blutgerinnungsstörungen sowie bei schweren Herz- oder Lungenerkrankungen nicht durchgeführt werden. Auch während der Schwangerschaft wird auf die Behandlung verzichtet.
Während der Stillzeit sowie bei relevanten Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahmen wird die Eignung individuell im ärztlichen Beratungsgespräch beurteilt.
Kann die Carboxytherapie mit anderen Behandlungen kombiniert werden?
Ja. Die Carboxytherapie lässt sich sehr gut mit weiteren regenerativen Verfahren wie der PRP-Behandlung, der Mesotherapie oder dem Microneedling kombinieren. Da die Behandlungen unterschiedliche regenerative Prozesse ansprechen, können sie sich sinnvoll ergänzen und gemeinsam zu einer langfristigen Verbesserung der Hautqualität beitragen.