Besenreiser sind feine, oberflächliche Hautvenen. Medizinisch sind sie meist harmlos, viele Frauen und Männer empfinden sie jedoch als kosmetisch störend.

Mit einer modernen Sklerotherapie lassen sich kleine Besenreiser gezielt behandeln. Dabei wird ein Sklerosierungsmittel direkt in das betroffene Gefäß injiziert. Das Gefäß verschließt sich und wird in den folgenden Wochen und Monaten schrittweise vom Körper abgebaut – für ein ebenmäßigeres Hautbild und natürlich schöne Beine.

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Wie oft Sonnencreme nachcremen? Der Sonnenschutz-Guide 2026

Sonnenschutz gehört für mich zu den wichtigsten Maßnahmen, um die Haut langfristig vor UV-bedingten Schäden und lichtbedingter Hautalterung zu schützen. Gerade im Gesicht empfehle ich deshalb einen hochwertigen, breitbandigen Sonnenschutz mit LSF 50+ und ausgewiesenem UVA-Schutz als festen Bestandteil einer konsequenten Hautpflegeroutine. 

Dabei stellt sich im Alltag häufig die Frage: Wie oft sollte man Sonnencreme nachcremen? Muss wirklich alle zwei Stunden nachgelegt werden? Und reicht es aus, morgens Sonnenschutz aufzutragen? Meine Antwort darauf ist: Es kommt auf die tatsächliche UV-Exposition an.

Wer mehrere Stunden in der Sonne verbringt, schwimmt, Sport treibt oder stark schwitzt, braucht eine andere Sonnenschutzroutine als jemand, der morgens Sonnenschutz aufträgt und anschließend überwiegend in Innenräumen arbeitet.

Deshalb geht es für mich weniger um eine möglichst komplizierte Routine als darum, Sonnenschutz konsequent, ausreichend und passend zur jeweiligen Situation anzuwenden. Denn die beste Sonnenschutzroutine ist letztlich diejenige, die im Alltag dauerhaft umgesetzt wird.

Das Wichtigste in Kürze

✔ Für das Gesicht empfehle ich einen täglichen breitbandigen Sonnenschutz mit LSF 50+ und ausgewiesenem UVA-Schutz.

✔ Eine konsequente und ausreichend großzügige Anwendung am Morgen ist eine wichtige Grundlage.

✔ Bei längeren Aufenthalten in der Sonne sollte der Sonnenschutz regelmäßig erneuert werden – als Orientierung gilt etwa alle zwei Stunden.

✔ Nach dem Baden, starkem Schwitzen oder Abtrocknen sollte der Sonnenschutz erneut aufgetragen werden.

✔ Nachcremen verlängert die ursprünglich mögliche Schutzwirkung nicht, sondern hilft, den Schutz aufrechtzuerhalten.

✔ Eine starre Zwei-Stunden-Routine ist nicht für jede Alltagssituation gleichermaßen relevant – entscheidend sind Dauer und Intensität der UV-Exposition.

✔ Sonnenschutz besteht nicht nur aus Sonnencreme: Schatten, Kleidung, Kopfbedeckung und das Vermeiden intensiver Mittagssonne gehören ebenfalls dazu.

✔ Der UV-Index kann helfen einzuschätzen, wie intensiv die aktuelle UV-Belastung ist.

Muss man wirklich jeden Tag Sonnencreme tragen?

Aus meiner Sicht ist täglicher Sonnenschutz insbesondere im Gesicht sinnvoll.

UV-Strahlung wirkt nicht nur während eines Strandurlaubs oder an besonders heißen Sommertagen auf unsere Haut ein. Auch im normalen Alltag kann die Haut regelmäßig UVA- und UVB-Strahlung ausgesetzt sein.

UVB-Strahlung ist vor allem für Sonnenbrand verantwortlich. UVA-Strahlung dringt tiefer in die Haut ein und kann ebenfalls zur Hautschädigung und langfristig auch zur Entstehung von Hautkrebs beitragen. UVA spielt außerdem eine wichtige Rolle bei der lichtbedingten Hautalterung. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) empfiehlt deshalb, bei der Auswahl eines Sonnenschutzmittels auch auf einen ausgewiesenen UVA-Schutz zu achten.

Für mich ist deshalb ein breitbandiger Sonnenschutz mit LSF 50+ eine unkomplizierte Basis für den täglichen Sonnenschutz im Gesicht. Wird er morgens automatisch als letzter Schritt der Hautpflege aufgetragen, muss nicht jeden Tag neu entschieden werden, ob Sonnenschutz heute notwendig ist.

Wie oft sollte Sonnencreme im Alltag aufgetragen werden?

Hier würde ich zwischen einem normalen Alltag und längerer beziehungsweise intensiver Sonnenexposition unterscheiden.

Wer morgens ausreichend Sonnenschutz aufträgt, anschließend überwiegend in geschlossenen Räumen arbeitet und nur kurze Wege im Freien zurücklegt, befindet sich in einer anderen Situation als jemand, der mehrere Stunden am See, beim Sport oder im Garten verbringt.

Im Praxisalltag bin ich deshalb bereits zufrieden, wenn meine Patientinnen und Patienten Sonnenschutz morgens konsequent verwenden und ihn bei längerer UV-Exposition im weiteren Tagesverlauf erneuern. 

Das ist aus meiner Sicht eine wesentlich realistischere Empfehlung, als eine Routine zu vermitteln, die zwar theoretisch sehr konsequent klingt, im normalen Alltag aber kaum dauerhaft umgesetzt wird.

Wichtig ist dabei: Die Temperatur allein sagt wenig über die UV-Belastung aus. Eine Orientierung bietet der UV-Index. Ab einem UV-Index von 3 werden Schutzmaßnahmen empfohlen; je höher der UV-Index, desto wichtiger wird ein konsequenter UV-Schutz.

Wie oft Sonnencreme nachcremen?

Bei längeren Aufenthalten in der Sonne wird empfohlen, Sonnenschutz regelmäßig zu erneuern. Das DKFZ empfiehlt, Sonnenschutzmittel mindestens alle zwei Stunden sowie nach dem Baden, Schwitzen oder Abtrocknen erneut aufzutragen. Auch die WHO nennt eine erneute Anwendung etwa alle zwei Stunden sowie nach Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen als Orientierung.

Dabei ist eine wichtige Unterscheidung zu beachten: Nachcremen verlängert die ursprüngliche Schutzwirkung nicht, sondern hilft dabei, den vorhandenen Schutz aufrechtzuerhalten, weil Sonnenschutz durch Reibung, Schweiß, Wasser oder ungleichmäßiges Auftragen verloren gehen kann.

Diese Empfehlung bedeutet aus meiner Sicht jedoch nicht, dass jemand, der morgens Sonnenschutz aufträgt und anschließend acht Stunden überwiegend im Büro verbringt, zwingend nach exakt zwei Stunden erneut cremen muss.

Besonders relevant ist erneutes Auftragen:

  • nach dem Baden oder Schwimmen
  • nach starkem Schwitzen
  • nach dem Abtrocknen
  • bei längeren Aufenthalten im Freien
  • bei intensiver UV-Belastung, beispielsweise am Wasser, in den Bergen oder im Schnee
  • bei sportlichen Aktivitäten im Freien

 

Die Frage „Wie oft Sonnencreme nachcremen?“ sollte deshalb immer im Zusammenhang mit der tatsächlichen UV-Exposition betrachtet werden.

Wie viel Sonnencreme sollte man verwenden?

Neben der Häufigkeit spielt auch die aufgetragene Menge eine wichtige Rolle. 

Damit ein Sonnenschutzmittel tatsächlich den auf der Verpackung angegebenen Schutz erreicht, muss es ausreichend großzügig und gleichmäßig aufgetragen werden. Als Standard werden etwa 2 Milligramm Sonnenschutzmittel pro Quadratzentimeter Haut angegeben. Für den gesamten Körper eines Erwachsenen entspricht das ungefähr 40 Millilitern. 

Gerade im Gesicht erlebe ich häufig, dass grundsätzlich Sonnenschutz verwendet wird, aber nur eine sehr kleine Menge.

Deshalb ist aus meiner Sicht nicht nur entscheidend, wie häufig Sonnencreme verwendet wird, sondern auch, wie viel aufgetragen wird.

Eine zu dünne Schicht kann dazu führen, dass die tatsächliche Schutzwirkung deutlich niedriger ausfällt als der auf der Verpackung angegebene LSF.

Muss man nach dem Baden oder Sport erneut Sonnencreme auftragen?

Ja. Beim Schwimmen, starkem Schwitzen und Abtrocknen kann ein Teil des aufgetragenen Sonnenschutzes verloren gehen. In diesen Situationen sollte der Schutz deshalb erneuert werden. 

Das gilt auch für wasserresistente beziehungsweise wasserfeste Produkte: Wasserresistent bedeutet nicht, dass der Sonnenschutz unter allen Umständen unverändert auf der Haut bleibt. Nach dem Schwimmen oder Abtrocknen sollte deshalb erneut Sonnenschutz aufgetragen werden.

Gerade am See, am Meer oder beim Sport im Freien sollte man sich deshalb nicht allein darauf verlassen, dass der morgens aufgetragene Sonnenschutz den gesamten Tag unverändert bestehen bleibt.

Was bedeutet LSF 50+ eigentlich?

Der Lichtschutzfaktor, kurz LSF, beschreibt in erster Linie den Schutz vor UVB-Strahlung und damit insbesondere vor Sonnenbrand. Ein höherer LSF bedeutet eine höhere Schutzwirkung gegenüber UVB-Strahlung. Für einen umfassenden Sonnenschutz sollte das Produkt zusätzlich einen ausgewiesenen UVA-Schutz bieten.

Wichtig ist außerdem: Der LSF ist kein Freifahrtschein für einen längeren Aufenthalt in der Sonne.

Auch ein Sonnenschutz mit LSF 50+ schützt nicht vollständig vor UV-Strahlung. Sonnenschutzmittel sollten deshalb nicht dazu verwendet werden, die Aufenthaltsdauer in intensiver Sonne bewusst zu verlängern. Ergänzend sind Schatten, Kleidung und das Vermeiden besonders intensiver Mittagssonne wichtig.

Für Erwachsene wird grundsätzlich ein hoher Lichtschutzfaktor von mindestens LSF 30 empfohlen. Bei hoher UV-Belastung kann ein sehr hoher Lichtschutzfaktor von LSF 50+ sinnvoll sein. Meine persönliche Empfehlung für den täglichen Sonnenschutz im Gesicht ist deshalb ein breitbandiger Sonnenschutz mit LSF 50+.

Braucht man auch bei bewölktem Himmel Sonnenschutz?

Ja, denn bewölkter Himmel bedeutet nicht automatisch, dass keine relevante UV-Strahlung vorhanden ist.

Eine dünne Wolkendecke kann einen großen Teil der UV-Strahlung durchlassen. Wie hoch die tatsächliche Belastung ist, hängt unter anderem von Jahreszeit, Tageszeit, Bewölkung, Aufenthaltsort und UV-Index ab.

Für mich ist deshalb der UV-Index eine bessere Orientierung als die Frage, ob es draußen warm, kalt, sonnig oder bewölkt ist.

Bereits ab einem UV-Index von 3 werden konsequente Schutzmaßnahmen empfohlen.

Gerade wenn Sonnenschutz ohnehin Teil der morgendlichen Hautpflege ist, kann eine feste Routine sinnvoll sein, ohne jeden Tag neu über die Notwendigkeit nachdenken zu müssen.

Muss man auch im Winter Sonnencreme tragen?

Auch im Winter kann UV-Strahlung die Haut erreichen. Die tatsächliche Belastung ist in Mitteleuropa allerdings meist geringer als im Sommer.

Besonders relevant kann Sonnenschutz im Winter bei längeren Aufenthalten im Freien, in den Bergen oder bei Schnee sein. In höheren Lagen ist die UV-Strahlung stärker, zusätzlich können Schnee und andere helle Oberflächen UV-Strahlung reflektieren.

Für Menschen, die ganzjährig einen Sonnenschutz im Gesicht verwenden möchten, kann ein breitbandiger Sonnenschutz mit LSF 50+ deshalb eine einfache und konsequente Routine sein. Besonders wichtig wird zusätzlicher Sonnenschutz bei erhöhter UV-Belastung.

Sonnenschutz und Vitamin D schließen sich nicht aus

Vitamin D wird unter anderem mithilfe von UVB-Strahlung in der Haut gebildet. Daraus entsteht häufig die Sorge, konsequenter Sonnenschutz könne automatisch zu einem Vitamin-D-Mangel führen.

So einfach ist dieser Zusammenhang jedoch nicht.

Das DKFZ weist darauf hin, dass ein Vitamin-D-Mangel bei gesunden Erwachsenen unter normalen Umständen durch üblichen Sonnenschutz nicht zu erwarten ist. Bereits geringe Sonnenexposition im Alltag kann zur Vitamin-D-Bildung beitragen; außerdem kann der Körper Vitamin D speichern und Vitamin D wird auch über bestimmte Lebensmittel aufgenommen.

Auch die S3-Leitlinie zur Prävention von Hautkrebs betont, dass UV-Strahlung zwar für die Vitamin-D-Bildung relevant ist, gleichzeitig aber die wichtigste vermeidbare Ursache für Hautkrebs darstellt. Ziel sollte daher ein bewusster Umgang mit UV-Strahlung und die Vermeidung übermäßiger UV-Exposition sein.

Aus Sorge vor einem möglichen Vitamin-D-Mangel würde ich deshalb nicht auf Sonnenschutz im Gesicht verzichten.

Bei einem tatsächlichen Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel sollte die individuelle Situation ärztlich beurteilt werden.

Mehr zum Thema Sonnenschutz und Vitamin-D-Mangel bei Aesthetic by nature.

Sonnenschutz ist mehr als Sonnencreme

Sonnencreme ist ein wichtiger Bestandteil des UV-Schutzes, aber nicht die einzige Maßnahme.

Die S3-Leitlinie zur Prävention von Hautkrebs empfiehlt als Schutz vor solarer UV-Strahlung zunächst, starke Sonnenexposition zu vermeiden, geeignete Kleidung zu tragen und anschließend Sonnenschutzmittel für unbedeckte Haut einzusetzen.

Zum sinnvollen Sonnenschutz gehören deshalb auch:

  • Aufenthalt im Schatten
  • schützende Kleidung
  • Kopfbedeckung
  • Sonnenbrille
  • Vermeidung intensiver Mittagssonne
  • Anpassung des Verhaltens an den aktuellen UV-Index

 

Gerade bei hoher UV-Belastung sollte man sich deshalb nicht allein auf Sonnencreme verlassen.

Wie lange ist eine geöffnete Sonnencreme haltbar?

Wie lange eine Sonnencreme nach dem Öffnen verwendet werden kann, ist in der Regel am sogenannten PAO-Symbol auf der Verpackung erkennbar.

Das Symbol zeigt einen geöffneten Cremetiegel und beispielsweise die Angabe “6M” oder “12M”. Damit wird angegeben, wie viele Monate das Produkt nach dem Öffnen verwendet werden sollte.

Sonnencreme sollte nicht weiterverwendet werden, wenn sich Geruch, Farbe oder Konsistenz deutlich verändert haben oder sich die Bestandteile sichtbar voneinander trennen. Auch die WHO weist darauf hin, Produkte bei erkennbaren Veränderungen nicht mehr zu verwenden.

Wie funktioniert Sonnenschutz unter Make-up?

Gerade im Gesicht ist Nachcremen im Alltag häufig schwieriger, wenn bereits Make-up getragen wird. Deshalb ist es aus meiner Sicht umso wichtiger, morgens eine ausreichende Menge Sonnenschutz als Grundlage aufzutragen. 

Produkte wie Sonnenschutzsprays oder Sonnenschutzpuder können unterwegs praktisch sein. Entscheidend ist jedoch, dass eine ausreichende Menge gleichmäßig aufgetragen wird. Als alleinige Basis des Sonnenschutzes sind solche Produkte im Alltag daher oft weniger zuverlässig als ein ausreichend aufgetragener Sonnenschutz am Morgen.

Fazit

Für mich sollte Sonnenschutz vor allem eines sein: konsequent, aber realistisch.

Gerade im Gesicht empfehle ich einen breitbandigen Sonnenschutz mit LSF 50+ und ausgewiesenem UVA-Schutz.

Im normalen Alltag ist bereits viel gewonnen, wenn Sonnenschutz morgens zuverlässig und ausreichend aufgetragen wird. Wer längere Zeit draußen verbringt, sollte den Sonnenschutz regelmäßig erneuern. Als Orientierung gilt bei längerer Sonnenexposition etwa alle zwei Stunden sowie zusätzlich nach dem Baden, starkem Schwitzen oder Abtrocknen.

Wie häufig Sonnencreme tatsächlich nachgetragen werden sollte, hängt deshalb nicht nur von der Uhrzeit ab, sondern auch von der UV-Intensität, der Aufenthaltsdauer im Freien und davon, ob der Schutzfilm durch Wasser, Schweiß oder Reibung beeinträchtigt wurde.

Eine Sonnenschutzroutine, die dauerhaft umgesetzt wird, ist aus meiner Sicht sinnvoller als eine theoretisch perfekte Empfehlung, die im Alltag letztlich niemand einhält.

FAQ

Muss ich Sonnencreme wirklich alle zwei Stunden nachcremen?
Bei längeren Aufenthalten in der Sonne ist das erneute Auftragen etwa alle zwei Stunden eine sinnvolle Orientierung. Zusätzlich sollte nach dem Baden, Schwitzen oder Abtrocknen nachgecremt werden.

Wer dagegen morgens Sonnenschutz aufträgt und anschließend überwiegend in Innenräumen arbeitet, befindet sich in einer anderen Situation. Hier sollte sich die Häufigkeit des Nachcremens vor allem an der tatsächlichen UV-Exposition orientieren.

 

Reicht es, wenn ich morgens Sonnencreme auftrage?
Für viele Alltagssituationen ist eine konsequente Anwendung am Morgen bereits die wichtigste Grundlage. Wie oft Sonnencreme auftragen sinnvoll ist, hängt dabei vor allem davon ab, wie viel Zeit man tatsächlich im Freien verbringt. Wer überwiegend im Büro oder in Innenräumen arbeitet, befindet sich in einer anderen Situation als jemand, der mehrere Stunden in der Sonne verbringt. Je nach Tagesablauf und UV-Belastung kann eine zweite Anwendung sinnvoll sein.

 

Wie oft sollte ich mich an einem normalen Tag eincremen?
Das lässt sich nicht für jeden Alltag gleich beantworten. Die Frage, wie oft sollte man sich mit Sonnencreme eincremen, hängt unter anderem davon ab, wie lange man draußen ist, wie hoch die UV-Belastung ist und ob der Schutzfilm zwischendurch beeinträchtigt wird.

 

Muss ich nach dem Schwimmen direkt wieder Sonnencreme auftragen?
Ja. Nach dem Schwimmen, Baden oder Abtrocknen sollte der Sonnenschutz erneuert werden. Die Frage „Sonnencreme wie oft nachcremen?“ lässt sich deshalb nicht allein anhand der vergangenen Zeit beantworten. Entscheidend ist auch, ob der Sonnenschutz durch Wasser, Schweiß oder Abtrocknen beeinträchtigt wurde. 

 

Wie oft muss ich beim Sport Sonnencreme nachlegen?
Beim Sport im Freien kann starkes Schwitzen den Sonnenschutz beeinträchtigen. Auch bei der Frage, wie oft mit Sonnencreme eincremen beim Sport sinnvoll ist, kommt es deshalb vor allem darauf an, ob stark geschwitzt oder die Haut zwischendurch abgetrocknet wurde. In diesen Fällen sollte der Sonnenschutz erneuert werden.

 

Muss ich Sonnencreme auch tragen, wenn ich fast nur drinnen bin?
Gerade für das Gesicht empfehle ich täglichen Sonnenschutz auch dann, wenn der Großteil des Tages in Innenräumen stattfindet. Wie oft eincremen Sonnencreme im Alltag sinnvoll ist, hängt dabei vor allem davon ab, wie viel Zeit man tatsächlich draußen verbringt. Die UV-Belastung ist bei überwiegendem Aufenthalt in Innenräumen zwar geringer, eine feste morgendliche Routine ist aus meiner Sicht aber die einfachste und verlässlichste Lösung.

 

Wer kann mich individuell zum Thema Sonnenschutz beraten?
Bei Fragen zu Sonnenschutz, Hautgesundheit und einer langfristig sinnvollen Hautpflegeroutine kann eine individuelle medizinische Beratung sinnvoll sein. Bei Aesthetic by nature in München-Pasing steht dabei eine Sonnenschutzroutine im Vordergrund, die medizinisch sinnvoll ist und gleichzeitig zum Alltag der Patientinnen und Patienten passt.

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